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Leseprobe:

»Wasser und Salz« Verlag:  Ina 
»Wasser und Salz«
   von Hendel, Ferreira

Reifegrad des Wassers

Ein Wasser ist dann reif, wenn es durch seine levitanten Kräfte mit eigenem Druck zutage tritt. Man spricht dann von einer artesischen Quelle. In diesem Zusammenhang ist die Struktur des Wassers von großer Bedeutung. Bis vor kurzem glaubte man, dass die Wasserstoffbrückenbindungen (Cluster-Bildung) des Wassers ständig zerfallen und sich immer wieder neu bilden. Dies trifft auch für den Teil des Wassers zu, der als "Wasser I" bezeichnet wird. Es gibt jedoch einen zweiten Anteil "Wasser II" genannt, der eine kristalline Struktur aufweist. Im "Wasser II" ist die Cluster-Bildung etwa zwanzigmal fester gebunden, als im "Wasser I". Der Reifegrad eines Wassers ist umso höher, je größer der Anteil an "Wasser II" ist.

Reinheit

Hochwertige Wässer zeichnen sich durch einen großen Anteil an "Wasser II" aus, die durch ihre kristalline Struktur Keime isolieren und so ihr Wachstum verhindern. Die Haltbarkeit dieser Wässer ist dann unbegrenzt. Eine Ozonierung oder Kohlesäurebehandlung ist deshalb bei diesen Wässern nicht nötig. Umgekehrt lassen keimfreie Wässer deshalb auch den Rückschluss auf einen hohen Anteil kristalliner Strukturen (Wasser-II-Anteil) zu und damit und damit auf ihre Reife.

Schadstoffbelastung

Von besonderer Bedeutung bei der Schadstoffbestimmung ist der Nitrat- bzw. der Nitritgehalt. Nitrate können sich im Körper in Nitrosamine verwandeln, die als potenzielle Krebserreger gelten. Nitratwerte deuten fast immer auf eine Verunreinigung durch Oberflächenwasser, vor allem durch die Landwirtschaft, hin. Der Nitratwert sollte nicht höher als maximal zwei Milligrammm pro Liter sein. Auch Schwermetalle wie Arsen, Cadmium, Quecksilber, Blei usw. haben in einem guten Wasser nichts zu suchen.




Preis:  20,35 Eur       x

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